USA - Südstaaten

Reiseprogramm

Wer an den Süden der USA denkt, dem fallen vielleicht als erstes Blues, Gospel, Jazz, Dixieland, Country und Rock'n'Roll ein, denn all diese Musikrichtungen haben ihren Ursprung in Georia, Louisiana, Missisippi und Alabama. Die Musikwelt verdankt dem Süden viel, von Johnny Cash bis Elvis Presley, Dolly Parton oder Garth Brooks, viele sind dort geboren und geblieben. Auch heute noch bedient der Süden Klischees mit seinen herrschaftlichen Häusern, wie in Margret Mitchells Roman „Vom Winde verweht“ oder das Elend in den Plantagen, das Mark Twain in „Onkel Toms Hütte“ beschreibt. Auf Schaufelraddampfern und bei Dixiland-Musik erleben Sie auch heute noch die Zeit des Antebellum – die Zeit vor dem Krieg der Südstaaten.

 

Antebellum Trail
Der Antebellum Trail zeigt das Amerika, das vom großen Krieg unberührt blieb und heute dieses einmalige Südstaatenflair versprüht. Die kleinen verträumten Städtchen am Wegesrand erzählen ausgiebig von dieser Zeit. Es reiht sich eine herrschaftliche Villa an die andere. Der Trail verbindet Madison mit Athens und führt durch hübsche Kleinstädte mit viel konservativer Bausubstanz an vielen prächtigen Südstaatenvillen entlang.

Chattanooga
„Pardon me Sir, ist that the Chattanooga Choo Choo?“ Dieser berühmten Frage des Musikers Glenn Miller verdankt die Stadt sehr viel. Die Innenstadt präsentiert  sich fußgängerfreundlich und in die alten Kontorhäuser  an der hübschen Riverfront mit Schiffsanleger sind viele Cafés und Restaurants eingezogen und die alte Eisenbahnbrücke wurde zur Fußgängerpromenade. Und über dem Stadtgebiet erhebt sich ein beliebtes Ausflugsziel – die Lookout Mountains.

Nashville – Music City
Musiker und Musikproduzenten, Plattenverleger und Studios – Hier wimmelt es davon. Wer das Herz von Nashville schlagen hören möchte, wer diese Stadt in ihrem Kern erfassen will, der braucht vor allem Ohren. Denn Nashville ist die Stadt der Musik, vor allem der Countrymusik wie der von Jonny Cash. Ohne eine lange Nacht in einem Musikclub zu verbringen, ist ein Trip nach Nashville eigentlich gar nicht denkbar. So laufen wir in dieser Nacht von einem Club in den anderen...

Memphis – Heimat des Blues
Auf den Baumwollplantagen am Mississippi entstand der Blues als uramerikanische Musikform. Memphis am Ol‘ Man River besitzt mit der Beale Street die Bluesmeile der USA überhaupt. Der Gitarrist und Sänger B. B. King prägte hier die Rhythm & Blues-Szene. Unweit entfernt finden wir Graceland, den Ort, an den jeder Fan von Elvis Presley einmal kommen muss. Hier hat der King of Rock’n’ Roll 20 Jahre lang gelebt und ist hier am 16. August 1977 verstorben. 

Der Blues Highway
Vorbei an hübschen, beschaulichen kleinen Städten im Herzen des Mississippi Delta am Sunflower River ist hier die Heimat berühmter Bluessänger wie Ike Turner, Robert Johnson, Muddy Waters und vielen anderen. In Clarksdale hat Robert Johnson seine Seele verpfändet. Der Teufel verriet ihm dafür das Geheimnis der Blues-Gitarre. Und wir folgen den Spuren von Tom Sawyer und Huckleberry Finn entlang des mächtigen Mississippi hinunter.

New Orleans – The Big Easy
Die Fahrt nach New Orleans führt vorbei an endlosen Reis- und Baumwollfeldern und zahlreichen historischen Südstaatenvillen. New Orleans ist eine Mischung aus karibischen, afrikanischen, französischen, spanischen und amerikanischen Einflüssen.
Die Stadt mit dem großen Hafen am Mississippi River ist bekannt für ihre historische Altstadt, dem „French Quarter", die außergewöhnlichen Villen im „Garden District", die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, sowie ihre lokale Kreolische Küche. Aber vor allem gilt New Orleans als „Wiege des Jazz". Die Stadt hat unzählige berühmte Künstler hervorgebracht, besonders natürlich die legendären Jazz-Musiker, aber auch Schriftsteller wie z.B. Truman Capote und Tennessee Williams.

 

 





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