Spanien, Mallorca

Reiseprogramm

Spaziergang durch die Gassen von Palma & Puerto Portals
Verwinkelte Gassen, Promenaden, Plätze und Prachtstraßen laden in der Altstadt von Palma de Mallorca zum Bummeln ein. Immer wieder überraschen uns auf unserem Rundgang prächtig gestaltete, grüne Innenhöfe hinter den verschlossen wirkenden Fassaden der Stadtpaläste. Mittags probieren wir die besten Tapas - kleine Snacks für zwischendurch: gebratener Oktopus, Pilze mit Roquefort, Hackbällchen in Tomatensoße & Verschiedenes mehr. Durch das arabische Viertel geht es zur mächtigen Kathedrale La Seu. Sie gehört zu einem der fünf schönsten Gotteshäuser Spaniens und bietet im Inneren viele Kunstschätze.
Puerto Portals ist Mallorcas edelster Yachthafen und Treffpunkt der Hollywood-Stars und Ölmilliardäre. Von der Terrasse des „Cappuccino“ haben Sie einen schönen Blick auf das Geschehen.
Abends sind wir in der Altstadt unterwegs und nehmen unseren Cocktail in einem Herrenhaus mit fantastischem Innenhof und überwältigender Dekoration ein. Und zum Abendessen sind wir in einem der besten malloquienen Restaurants zu Gast.

Mit dem Roten Blitz durch das Orangental
Eine Fahrt mit dem Roten Blitz durch das Orangental ist eine reizvolle Alternative nach Soller zu kommen. Man besteigt die elektrische Schmalspurbahn und zuckelt langsam durch die Landschaft in Richtung Gebirge. Es geht vorbei an Orangenplantagen, Olivenhainen, Mandelbäumen und grasenden Schafen. Sóller liegt eingebettet in ein fruchtbares Tal umgeben von einer wunderschönen Bergkulisse. Das alte Stadtzentrum lädt zu einer Kaffeepause ein, bevor es wieder in die Berge geht.
Das Bilderbuchdorf Fornalutx im Tramuntanagebirge hat schon mehrfach den Wettbewerb um das schönste Dorf Spaniens gewonnen: Häuser mit goldgelben Bruchsteinen, schmale Gassen, ein kleiner Platz mit Brunnen. In den Gärten gedeihen Hunderte von Zitrusbäumen. Über allem zeichnet sich die scharfe, kantige Spitze des Puig Maior, Mallorcas höchstem Berg ab.
Auf der lauschigen Terrasse unseres anschließend besuchten Restaurants wird zwischen Zitronen- und Olivenbäumen traditionelle mallorquinische Inselküche serviert. Dazu gibt es einen traumhaften Blick durch das Tal bis nach Soller gratis.

Bunter Markttag & herrliche Aussichten
Auf dem typischen Markt von Santa Maria kaufen wir für unser gemeinsames mallorquinisches Picknick ein. Kein Einkauf ohne Vorheriges Verkosten!
Dann geht es wieder entlang blühender Wiesen auf abenteuerlichen Wegen hoch hinauf zu unserer Berg-Finca. Das Restaurant sollte man besser erleben, anstatt es zu beschreiben, denn es ist ein uriger alter Berg-Bauernhof auf dem sich seit Generationen nicht viel verändert hat. Man sitzt an einfachen, aus Brettern gezimmerten Tischen in einem hohen, ländlich einfachen Raum. An der rechten Seite ist eine große Feuerstelle, in der brennende Holzscheite für mollige Wärme sorgen. Im großen alten Tonofen schmoren die Spezialitäten vor sich hin. Die Balearen sind ein trinkfreudiger Archipel und in früherer Zeit war Mallorca eine Hochburg der Schnapsbrenner. Ohne Alkohol ist hier eine zünftige Mahlzeit undenkbar. Ebenso typisch: nach dem Essen wird gern der „Carajillo“ getrunken, ein kräftiger Espresso, der heiß mit Limetten- Orangenstückchen und brennendem Weinbrand serviert wird.

Mallorcas wilde Nordenküste
Ein besonderes Naturerlebnis ist der Besuch der Halbinsel Formentor am nördlichsten Zipfel Mallorcas. Die kurvenreiche Straße schlängelt sich vorbei an vielen Aussichtspunkten oberhalb der eindrucksvollen Steilküste. Das blaue Meer, der helle Fels und die grünen, mit bunten Blumen geschmückten Wiesen, bilden einen hübschen Kontrast.
Wir spazieren zuerst durch das verträumte Städtchen Pollenca mit seinem quirligen Leben auf der Plaza, den stillen Gässchen und einen Klosternberg, den es zu erobern gilt. Es ist Zeit eine Ensaimada, dass für Mallorca typische Gebäck, zu probieren.
Am Cap de Formentor haben wir einen atemberaubenden Ausblick über die zerklüftete Felsenküste. Bei gutem Wetter erscheint in der Ferne die Nachbarinsel Menorca. Die zauberhafte Umgebung und der Blick auf das blaue Meer bieten den perfekten Rahmen für unser Picknick mit mallorquienen Spezialitäten in dieser schönen Natur.
Der Stadtkern von Alcudia ist durch eine aus dem 14.Jh stammende Stadtmauer fast vollkommen umschlossen und hat ihren ursprünglichen Charakter behalten. Hier empfinden wir auf besondere Weise die Gelassenheit und Ruhe der Mallorquiener. Zum Abendessen bitten wir Sie in den Yachthafen. Die Spezialität ist frischer Fisch in der Salzkruste. Dazu reichen wir ein Glas leckeren Wein von der Insel.

Die wild zerklüftete Westküste
Die Westküste wird durch den steilen Gebirgszug Serra de Tramuntana und kleinen Bergdörfern bestimmt. Die spektakuläre Steilküste, das Hinterland mit seinen Steineichenwäldern, die uralten Landgüter und tiefen Schluchten bieten Gelegenheit zu entspannten Spaziergängen und Wanderungen. Vorbei an kunstvoll aufgeschichteten Mauern und uralten Olivenhainen erreichen wir das verträumte Städtchen Valledemossa mit seinem Karteuser Kloster wo einst Frederic Chopin gearbeitet hat. Aussichtpunkte auf das blaue Meer wechseln sich ab mit blühenden Wiesen und terrassenförmig angelegten Feldern. Hoch über dem Meer gelegen liegt das malerische Bergdorf Deia. Immer noch gilt Deia als ein, ja gar als DAS, Künstlerdorf. Zu weltweiter Berühmtheit kam der Ort vor Allem durch die vielen Stars, die sich hier niederließen.
La Granja ist ein stattliches Gutsgehöft aus dem 17. Jahrhundert, umgeben von üppiger Vegetation, hübschen Gärten und natürlichen Quellen und eine Mischung aus herrschaftlichem und ländlichem Stil. Dies verleiht dem Anwesen den schwer zu beschreibenden Zauber eines altehrwürdigen, gut erhaltenen Gebäudes von ganz eigenem, beeindruckendem Stil. Zwischen der felsigen Gebirgswelt versteckt sich das Kloster Lluc. Über eine der eindrucksvollsten Passstraßen Europas fahren wir hinunter zum einmalig schönen Naturhafen von Sa Calobra.

Sanfte Hügel, liebliche Landschaften und ein Klosterberg im Südosten
Der Südosten Mallorcas begeistert gerade Individualisten mit verträumten Buchten und kleinen Fischerorten. Die leisen Töne sind es, die diese Landschaft so überaus charmant erscheinen lassen.
Die atemberaubende Küste am Cap Blanc lädt zu einem Spaziergang ein. Südlich schließt der malerische Fischerort Cala Figuera an. An einer tief eingeschnittenen, zweigeteilten Bucht gelegen, kann sich der Hafen durchaus zu den schönsten der Insel zählen. Ganz in der Nähe wird ein besonderes Salz aus dem Meer gewonnen, es ist die Blüte des Salzes. Das Flor de Sal wird in Handarbeit mit dem Rechen abgeschöpft. Die darin reichlich enthaltenen Mineralien sorgen für den besonderen Geschmack. Zum Abschluss des Tages besuchen wir den Klosterberg Sant Salvador, einer der wichtigsten Wallfahrtsorte auf Mallorca. Auf dem Gipfel des circa 500 m hohen Berges liegt das Kloster Santuari de Sant Salvador. Das reich ausgeschmückte Innere des Gotteshauses überrascht mit sehenswerten Kunstwerken. In unmittelbarer Nähe der Klosteranlage befindet sich ein 30 m hoher Turm, von wo aus man herrliche Panoramablicke über die gesamte Insel hat.

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